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Im Vorfeld der Aufsichtsratssitzung fanden die Verhandlungen im Rahmen der Agendawoche statt, die von einem gewissen Zeitdruck geprägt waren: Das Konzept JUMP musste am Ende dieser Woche einer Lösung zugeführt werden, damit in der anschließenden AR-Sitzung die dazu gehörende Strategie besprochen werden konnte.

Bis 27 Stunden vor der AR-Sitzung, in der die Pläne der Konzernführung bekräftigt werden sollten, bis zu 14 Airbus 340-300 in einem Markt mit geringem Business Class Anteil einzusetzen - mit oder ohne Passage Cockpit, mit oder ohne uns, der Kabine der Passage - war für uns offen, ob wir zu einem Ergebnis kommen würden.

Dienstagmorgen, um 5:20 Uhr, war es dann soweit: Wir konnten eine Vereinbarung zu JUMP treffen und zu vielen anderen Themen Eckpunktepapiere unterzeichnen.

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Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 7 der Satzung der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (UFO) e.V., beschlossen auf der Mitgliederversammlung am 10. Oktober 2013, hatten wir Euch bereits zur Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 27. November 2014, 13:00 Uhr in das Main-Airport Center, Unterschweinstiege 2–14, 60549 Frankfurt eingeladen.

Es besteht die Möglichkeit, vom Terminal 1 des Frankfurter Flughafens kostenlos den Shuttle-Bus des Steigenberger Hotels zu nutzen. Zu finden ist er vor dem Ankunftsbereich A an der Haltestelle der Hotel-Shuttle-Busse.

Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, direkt am MAC das Parkhaus zu benutzen (gebührenpflichtig).

Auf form- und fristgerechten Antrag aus der Mitgliedschaft hin, wird hiermit die Tagesordnung um den Punkt Neu 6 ergänzt:


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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute möchten wir Euch über den aktuellen Stand der „Agenda Kabine“ informieren und Euch erläutern, warum wir zur weiteren Vorgehensweise eine Urabstimmung unter allen UFO-Mitgliedern durchführen werden.

AGENDA-RÜCKBLICK

Seit der Unterschrift unter die ersten Ergebnisse der „Agenda Kabine“ sind 8 Wochen vergangen. Wir haben Euch mit Newslettern, Videos und vor allem den Originalverträgen über diese ersten Ergebnisse informiert.

Vor allem in den sozialen Foren, aber auch per Mail, auf Flügen und im UFO-Forum haben wir erfreulich viele Rückmeldungen bekommen. Einige Diskussionen, nicht zuletzt zu JUMP, der Bedeutung von JUMP für die Kabine und der Rolle des P2, wurden auch sehr hitzig geführt.

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Kontroverse Diskussionen zu Weihnachten

Die Aufsichtsratssitzung im Dezember war geprägt von Diskussionen und Entscheidungen zum Thema Aufbau von Wings Kont, dem Lease A330-200 für Wings Interkont sowie der Aufspaltung der Lufthansa Systems AG in drei Geschäftsfelder und dem damit verbundenen Verkauf des Geschäftsfeldes Infrastrukturleistungen an die IBM.

Mit Wings als Lowcost-Plattform entsteht nun die dritte Säule der Passage Airlines Gruppe: neben der Lufthansa Classic mit Hubs in Frankfurt und München, den Verbundairlines AUA, Swiss und Brussels mit Hubs in Wien, Zürich und Brüssel. Wings Kont wird mit mehreren operativen Plattformen unterwegs sein, in Deutschland mit der Eurowings und den 23 bestellten A320 und der Germanwings mit derzeit 60 A320. Die gemeinsame Marke wird Eurowings sein und wir als UFO verhandeln derzeit, sollte in den nächsten Jahren ein Arbeitsplatzabbau bei GWI Köln stattfinden zugunsten der Eurowings, dass unsere GWI-Kollegen nicht unter die Räder kommen!

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Hier geht es zu einer Sonderseite zur Agenda-Kabine, mit neuen und bekannten Infos. Videos, FAQ, Verträge und mehr. Bitte loggt Euch ein, und klickt dann hier oder oben im Menü auf den Punkt Agenda, um Euch zu informieren und/oder einfach mit zwei Klicks an der Urabstimmung teilzunehmen. 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 31.01.2015 war der letzte Tag der Urabstimmung zur Agenda Kabine.

In den letzten Wochen haben wir miteinander viel über den Verlauf der Verhandlungen der Agenda-Themen gesprochen. Es gab eine sehr beeindruckende Personalversammlung zur Situation im Lufthansa-Konzern, auf der ebenfalls die Themen, die in der Agenda behandelt werden, das Hauptthema waren. An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal bei der Personalvertretung Lufthansa für die sehr enge und gute Zusammenarbeit bedanken. Die konzertierte Zusammenarbeit zwischen UFO und den Betriebsgremien hat das Management sehr beeindruckt und wir werden das weiter intensivieren, um Themen gemeinsam zu lösen. Wir haben außerdem an Infoständen, in Hangouts und den verschiedenen Foren mit Euch darüber diskutiert. Danke auch an die Kolleginnen und Kollegen, die sich spontan zu Hangouts und Videos bereit erklärt hatten, um solidarisch miteinander für alle die komplexen Themen zu erläutern.

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Hinweis: Da wir Euch zügig mit allen wesentlichen News und Inhalten zu den aktuellen Verhandlungen und dem Überschreiten des PONR informieren wollten, enthalten die nachfolgenden Informationen sehr viele juristische Formulierungen und geben teilweise sehr nah die Vereinbarungstexte wieder. Neben dem Umfang ist uns bewusst, dass es auch diesmal erneut sehr viel Input für Euch ist. Wir wollten hier aber der nötigen Transparenz und Aktualität der Informationen den Vorzug geben.

Agenda-Update vom 12.02.2015, 23:59 Uhr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bis zum gestrigen Donnerstag, den 12.2.2015 fanden die letzten Verhandlungen zur Agenda-Kabine vor dem Erreichen des „point-of-no-return“ (PONR) statt.

Sowohl wir, die UFO-Verhandlungskommission, als auch Lufthansa, mussten an diesem Tag erklären, ob wir die Agenda-Verhandlungen gemeinsam weiterführen werden oder mit dem heutigen Tag das Scheitern dieser Gespräche erklären und damit sofortige Arbeitskämpfe ermöglichen.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wie Euch aus der Agendaveröffentlichung vom vergangenen Freitag sicherlich bereits bekannt ist, hat sich die Agendaverhandlungskommission der UFO mit Lufthansa auf Leitlinien zum Thema “ready-entry” von Germanwings zu Lufthansa verständigt. Damit ist es bei diesem offenen Thema aus der Schlichtungsschlussempfehlung Lufthansa aus dem November 2012 endlich gelungen, die grundlegenden Rahmenbedingungen zu fixieren.

Die Wechseloption besteht unabhängig von der im vergangenen September erreichten Möglichkeit, nach der Kollegen, die von betriebsbedingten Kündigungen wegen Betriebsstillegungen oder einer Schrumpfung betroffen sind, in andere Flugbetriebe des Konzerns zu wechseln. Die Wechselmöglichkeit besteht also auch unabhängig von einem Krisenszenario bei einer Konzernairline. 

Diese „ready-entry“ Lösung ist jetzt auch nicht als Gesamtlösung für das Thema WINGS für GWI Kabinenkollegen gedacht. Keiner der bei GWI zufrieden mit seinem Arbeitsplatz ist und auch weiterhin im Point-to-Point-Verkehr fliegen möchte, muss sich nun aufgefordert fühlen diese Möglichkeit zu nutzen, um gute Arbeitsbedingungen und Gehälter zu behalten.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen im Januar und der Vereinbarung, einen Schlichtungsversuch zu starten, die letzten Wochen damit zugebracht, die Modalitäten einer solchen Schlichtung zu vereinbaren.

Im Regelfall werden Tarifschlichtungen von einer Einzelperson geleitet. In den vergangenen Wochen haben wir mit Lufthansa über geeignete Kandidatinnen/Kandidaten gesprochen. UFO-seitig war uns in dieser durchaus besonderen Schlichtung extrem wichtig, eine Persönlichkeit mit Schlichtungserfahrung zu finden, die außerdem von ihrer Vita und ihrem bisherigen politischen Wirken keinen Zweifel daran lässt, dass sie Ahnung und Verständnis für Arbeitnehmerrechte gezeigt hat. Damit war die Liste der möglichen Schlichterpersönlichkeiten nicht lang. Lufthansa hatte klar abweichende Vorstellungen. Wir hatten beim Scheitern der Versorgung bereits vereinbart, für den Fall, dass auch bei der Schlichtersuche keine Einigung möglich ist, ein Schlichterteam antreten kann.

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Es ist mal wieder eng in der Kabine - “Surprise, surprise!”. Hohe Krankheitsquote, Grippewelle, eine auf Kante genähte Personalplanung.

In den vergangenen Tagen gingen wieder vermehrt Flüge mit reduzierter Crew aus Frankfurt und München raus. Kollegen werden aufgerufen aus den freien Tagen zu fliegen, ihre Teilzeit zurückzugeben, Planungs- und Planverwaltungsregeln werden nicht immer eingehalten.

Eigentlich durchgehend seit letztem Frühjahr gibt es ein Kapazitätsproblem. Mal wird es mit der erhöhten Krankenquote, mal mit der Fußball-WM und jetzt mit der Grippewelle begründet. Fakt ist: Wir haben zu wenig Leute. Fakt ist aber auch: Wir könnten genügend Leute haben, wenn anständig mit der Personalplanung umgegangen und beispielsweise nicht künstlich am JAZ-Modell mit seinen Restriktionen festgehalten würde, sondern die Kollegen auf der Warteliste und die fertig ausgebildeten Kollegen direkt auf Strecke geschickt würden.

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Eurecca

UFO-Smell Event Guide

Wie verhalte ich mich bei einem Vorfall, bei dem ich möglicherweise kontaminierter Kabinenluft ausgesetzt bin? Der neu veröffentlichte UFO-Smell Event Guide gibt Antworten und bietet einen Leitfaden vom Briefing bis zur ärztlichen Betreuung.

 

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