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Freier Eintritt für Airliner in MUC, FRA und DUS 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachfolgenden Kino-Tipp für die Dokumentation "Ungefiltert eingeatmet" möchten wir Euch ans Herz legen: Viele Studien beschäftigen sich seit Jahren mit dem Phänomen der giftigen Dämpfe an Bord von Flugzeugen, doch die Industrie bestreitet größtenteils das Aerotoxische Syndrom.

Kabinenluft fast aller gängigen Flugzeugtypen stammt aus den Triebwerken. Dort wird komprimierte Luft abgezapft und ungefiltert in den Innenraum geleitet. Durch Leckagen können jedoch Öl-Bestandteile oder andere Chemikalien in die Flugzeugkabine eindringen.

Welcher Bestandteil des pyrolysierten Cocktails die gesundheitlichen Beschwerden auslöst, bedarf noch intensiver Untersuchungen und weiterer Studien.

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Ausgangssituation

Immer wieder ereignen sich Vorfälle, sog. „Fume-Events“, in Passagierflugzeugen, bei denen giftige Schadstoffe durch technische Defekte (häufig zu Zeitpunkten maximaler Belastung wie der Start- und Landephase und bei sogenannten „Lastwechseln“ der Triebwerke) in die Kabine gelangen. Unter bestimmten Voraussetzungen werden solche Ereignisse von unangenehmen Gerüchen begleitet, häufig sind sie jedoch überhaupt nicht wahrnehmbar. Bei den daraus resultierenden gesundheitlichen Schäden muss zwischen akuten und chronischen Symptomen unterschieden werden.

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Ein Zwischenfall auf einem Germanwings-Flug brachte das Thema wieder auf die Tagesordnung. Bereits im Jahr 2010 berichtete die UFO über dieses Problem:

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