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Presse

Angebliche Forderungen der Lufthansa an UFO

07.12.2018

In verschiedenen Publikationen und einer Pressemitteilung des LH-Konzerns wird heute berichtet, dass Lufthansa es verabsäumt habe, in den vergangenen Jahren Freistellungskosten an UFO und ihre Mitarbeiter zu berechnen. „Der Vorgang wird unsererseits als durchschaubares Manöver bewertet, UFO und ihre unangenehmen Protagonisten zu diskreditieren“, so Nicoley Baublies, Vorsitzender der UFO. „UFO hat dieses Jahr einen schwerwiegenden internen Konflikt ausgestanden, dessen Ausgang, inklusive einem Wiedererstarken der UFO, dem LH-Management offensichtlich nicht gefällt. Die Forderungen sind, auch nach Einschätzung von Fachanwälten, die UFO beauftragt hat, insgesamt ungerechtfertigt und UFO weist diese Vorgehensweise deutlich zurück“, so Baublies weiter.
 
UFO informiert über die Berichterstattung und die dahinterliegenden Fakten offen zugänglich auf der UFO-Homepage unter www.ufo-online.aero  

Bei Rückfragen erreichen Sie Nicoley Baublies (Vorstandsvorsitzender) unter 0172 / 67 19 654, Daniel Flohr (Ressort Tarifpolitik) unter 0170 / 18 07 535 und Sylvia De la Cruz (Vorstand Organisation und Struktur) unter 0151 / 62 43 2132.

Mörfelden-Walldorf, den 07.12.2018

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