UFO - Unabhängige Flugbegleiter Organisation
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Lufthansa

Die vermeintliche Lufthansa-Strategie

und die Konsequenzen für die Kabinenbeschäftigten

23.07.2014

Über LH-Personalversammlung am 22.Juli 2014 und die Mitgliederversammlungen der UFO zur LH-Konzernstrategie und die “Antwort der UFO” die Rahmenvereinbarung “Agenda Kabine”

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unmittelbar im Anschluss an die Veröffentlichungen unseres Konzern-Vorstandsvorsitzenden Carsten Spohr am 09.07.2014 haben die UFO und die Lufthansa-Personalvertretung der Kabine beschlossen, mehrere Informationsveranstaltungen zu diesem Thema durchzuführen. Einige Bestandteile der von Herrn Spohr in hübschen Schlagworten verkündeten “Strategie” erwecken zunächst schon deswegen positive Eindrücke, weil ENDLICH EINMAL nicht nur von Stillstand und Kostensenkungen gesprochen wird, sondern erstmals seit vielen Jahren auch wieder von aufeinander abgestimmten strategischen Ausrichtungen des Konzerns gesprochen wird - z.B. von einem “Angriff”auf unsere Wettbewerber, der unsere schwindende Marktstellung verbessern soll.

Sobald man sich und Herrn Spohr die Frage stellt, wie das funktionieren soll, heißt es jedoch reflexhaft, dass das Lufthansa-Personal zu 20% geringeren Kosten auf abgeschriebenen A340 fliegen soll. Weiterführende Fragen, was das für die Lufthansa Cityline, Eurowings und für die Germanwings bedeuten könnte, werden nicht beantwortet. Und wenn eine neue LH-Billigairline nur touristische Ziele anfliegen soll, was heißt das für die Condor? Sprich, es ergeben sich aus der neuen Konzernstrategie erst einmal mehr Fragen als Antworten.

Bericht zur Personalversammlung Lufthansa vom 22.07.2014

Konkrete Antworten von Seiten des LH-Managements hatten wir uns auf der Personalversammlung erhofft.
Karl-Ulrich Garnadt und Bettina Volkens, beide Mitglieder des Passage- und des Konzernvorstands waren anwesend. Um es vorweg zu nehmen: Wir haben diese Antworten nicht bekommen. Die Personalvertretung wird in den kommenden Tagen eine ausführliche Zusammenfassung der Versammlung veröffentlichen. UFO-seitig bleibt uns nur zu sagen, dass wir gestern eher eine “Werbeverkaufsveranstaltung” für die neue Strategie erleben konnten. In einer bunt illustrierten Power-Point Präsentation versuchte uns Herr Garnadt davon zu überzeugen, dass man niemandem etwas Böses wolle, dass es zum Schutz der Classic gut und richtig sei, “Billig-Ringe” um die bisherige LH zu ziehen. Fast schon nebenbei erwähnte er, dass es dafür nur eine 20%ige Kostensenkung auch in der Kabine geben müsste, um unsere defizitären Strecken wieder in die Gewinnzone zu bringen.

Auf die Fragen von Kollegen und Personalvertetern, wie das funktionieren solle und was wir dafür im Gegenzug an realen Absicherungen erhalten würden oder was passiert, wenn wir die 20% nicht erbringen können - auf diese Fragen kamen extrem ausweichende Aussagen, auch von der LH-Kabinenleitung.
Erst wenige Minuten vor Schluss hat Karlheinz Schneider, der seit kurzem Verantwortliche für die Tarifverhandlungen, zumindest herausgelassen, dass die LH (wieder einmal) beim Crewcomplement Einsparungen vornehmen möchte, die Purserrolle bzw. das Purser-Team auf Zweiklassenfliegern in Frage stellt und für den Fall, dass die UFO nicht “mitspielt” beabsichtigt, diese Flüge per wetlease mit Fremdpersonal zu bereedern. Dies wäre eine deutliche Schrumpfung der Classic, mindestens in Bezug auf die Purserstellen.

Allerdings, und das ist eine wichtige Information, die Herr Schneider auf Nachfrage eines Kollegen mitteilte: Eine Lösung für die Kabine hängt NICHT davon ab, ob man sich auch mit dem Cockpit einigt. Dieses Einzelthema der Konzernstrategie bzw. diese “Sparwünsche” im sogenannten Projekt “JUMP” (mit bereits abgeschriebenen 340ern in Zweiklassenkonfiguration billiger auf LH-Strecken zu produzieren) ist nur eines einer ganzen Reihe von Bedrohungsthemen. LH hatte einigen Gremien schon die eine oder andere “Idee” zugerufen und diese finden sich auch teils als “Interessenlage Lufthansa” in der Vereinbarung “agenda Kabine” wieder. Es ist allerdings extrem befremdlich, dass das Topmanagement offensichtlich nicht die Traute hat, diese Wünsche und Ideen auch der interessierten und loyalen Belegschaft gegenüber zu äußern, zu erläutern und sich den dazu entstehenden Fragen und etwaiger Kritik zu stellen.

Es bleibt abzuwarten, ob und wie lange diese Haltung bestehen bleibt. Dies führte allerdings in den anstehenden Verhandlungen zu einer völlig abstrusen Situation. Die UFO müsste sich dann mit Problemen beschäftigen, welche LH nicht auszusprechen wagt.

Ob das aus Sorge vor Streiks, mit Blick auf den Aktienkurs oder aus sonstigen Gründen so schwammig bleibt, ist aus unserer Sicht unerheblich. - Fakt ist: So geht es nicht. Sollten Sie es ernst meinen, liebe Geschäftsleitung, dann sagen Sie uns und der Belegschaft ehrlich, was sie von uns erwarten - und wie die Konsequenzen aussehen werden, wenn wir nicht eine tarifliche Gesamtlösung und später eine saubere Umsetzung hinbekommen. Wenn es Ihnen nicht ernst ist, dann werden wir auch nicht nach Lösungen suchen, sondern uns “nur” auf unsere eigenen Bedürfnisse konzentrieren.

Die weiteren Tarifthemen: Versorgung, Vergütung und Einzelthemen

Bereits seit einem Jahr schwelt untergründig der Konflikt um die Zukunft der Versorgungstarifverträge. Nun kommt die geplante Gründung, Umgründung, Erweiterung im Lowcost-Bereich dazu. Nach der Schlichtung von 2012 laufen bereits in wenigen Monaten die einige Tarifverträge aus oder sind bereits seit längerem geöffnet - der Vergütungstarifvertrag, die Tarifvereinbarungen zur PII-Rolle, zum Kündigungsschutz und zum Verbot der Fremdbereederung, so wie der Tarifvertrag Personalvertretung; Fragen zur Gewinnbeteiligung und zu den JAZ-Beschäftigten sind ebenso ungelöst.

Fast scheint es so, als hätte der LH-Konzern und alle seine Töchter nur darauf gewartet, bis sich die UFO personell verstärkt hat, mit den Kollegen in der Schweiz und Österreich in engen Austausch tritt und mit der neu gegründeten europäischen Gewerkschaft “EURECCA” auch international aufgestellt ist, um dann an jeder Stelle eine neue Baustelle aufzumachen um uns anzutesten, ob wir damit umgehen können.

JA, können wir.
Die Antwort der UFO: DAS “GROSSE RAD” - Tarifvereinbarung “agenda Kabine”!

Nach monatelangen Versuchen wurden Rahmenbedingungen zu den offenen Tarif- und Strategiethemen vereinbart. Die UFO war relativ leise in den vergangenen Wochen, aber nicht untätig. Wir haben LH offensichtlich glaubwürdig vermittelt, dass die Kabine durchaus kampfbereit ist: Allzu viele offene Tarifverträge, die Unsäglichkeit bzgl. der von LH bestrittenen Nachwirkung der Übergangs-Versorgung, die Vielzahl der sonstigen offenen Themen und die negativen Erfahrungen was den Umgang mit dem Personal im Zuge der Franz’schen Ära betrifft, die zur Schließung der Dezentralen Stationen führte, Personalüberhänge, die von den Kollegen durch Soliteilzeit bezahlt wurden, brachiale Entscheidungen am Boden, Existenzvernichtungen durch die Schließung von Augsburg Airways (die Liste ließe sich fast unendlich fortsetzen) - all diese Ereignisse und Entscheidungen haben die Kampfbereitschaft der UFO und der Kabine über Monate gestärkt - und nun erhielten wir und die Öffentlichkeit vor wenigen Tagen die “neue Konzernstrategie” präsentiert - wieder u.a. mit Sparvorgaben!

Die Fakten, und der Beweis der Kabine im Sommer 2012, dass wir uns nicht alles gefallen lassen, haben zu einer Einlassungsbereitschaft der LH geführt, die am 21.07.2014 zum Abschluss der genannten Rahmenvereinbarung geführt hat, die uns gemeinsam an vielen Punkten deutlich weiter bringt - (noch) nicht an vielen Stellen inhaltlich, aber als verbindliches Gerüst. Auch über diese Rahmenvereinbarung werden wir auf den Versammlungen mit Euch reden.

Eines vorweg: Diese Vereinbarung ist im Grunde kein inhatlicher Tarifvertrag, der zu den einzelnen Themen Vor-Festlegungen oder Lösungen vorsieht. Wir haben vielmehr erstmalig in der Geschichte der UFO eine umfassende Vererinbarung getroffen, die vorsieht, dass alle Themen, die derzeit ungelöst sind, gesamthaft und mit Waffengleichheit angegangen und gelöst werden müssen.

Einige wenige Infos möchten wir Euch vorab geben. Weitere Infos gibt es auf den Veranstaltungen an sich und danach natürlich auch im Mitgliederbereich der UFO:


Übergangsversorgung / betriebliche Altersversorgung

  • Die ÜV gilt UNEINGESCHRÄNKT fort, solange über neue Tarifverträge verhandelt wird.
    (Die Nachwirkung der Altersversorgung ist ohnehin unbestritten - somit ist das Thema der
    Nachwirkung für die Kabine “for the time being”, also erst einmal gelöst.)
  • Wenn es eine neue Tariflösung zur Versorgung gibt, oder die Verhandlungen endgültig scheitern sollten, haben ALLE Kollegen, die dann im Anspruchsalter der ÜV sind, noch einmal 6 Monate Zeit, sich zu entscheiden, ob sie nach der alten Regelung in die ÜV gehen oder nach dann gefundenen neuen Regelungen.

Das heißt, egal wie lange die Verhandlungen dauern (ggf. auch bis in das Jahr 2016), bis zur endgültigen Entscheidung zu einem neuen Tarifvertrag zur Übergangsversorgung kann sich jede/r direkt Betroffene “zurücklehnen” und verlängern oder in die ÜV gehen - ganz wie es ihr oder ihm persönlich am besten passt. ES KANN NICHTS ANBRENNEN. Selbst wenn die Verhandlungen dauerhaft scheitern, gibt es eine Garantie, bis zu 6 Monate nach dem Scheitern zu den alten Bedingungen in die Übergangsversorgung zu gehen.
Dieser Punkt war uns ganz besonders wichtig, da viele Kollegen, die unmittelbar betroffen waren, zu Recht massiv verunsichert waren, wie die Zukunft für sie aussieht.

Die Tarifkommission beschäftigt sich derzeit sehr intensiv, gemeinsam mit Instituten, externen und internen Experten mit Lösungsansätzen zu einer neuen AV/ÜV, die den kabinenspezifischen Problemen gerecht werden können. Sie ist dabei auch offen für neue Teilansätze, die u.a. dem Problem der Rentenlücke und der hohen Teilzeitquoten in der Kabine gerecht werden. Hierzu wird es zu gegebener Zeit eine separate Veröffentlichung der TK geben.

Interessenlagen / Forderungen der UFO

Nur als “Überschriften” möchten wir Euch in dieser Veröffentlichung bereits einen Überblick verschaffen, zu welchen Einzelthemen die UFO der Lufthansa im Rahmen dieser Vereinbarung klare Forderungen in Form von Interessenlagen übermittelt hat. Die Ausgestaltung dieser Topics findet sich als “Interessenlage UFO” in Gegenüberstellung zur “Interessenlage LH” in der von LH so genannten “agenda Kabine”.

Wir werden dazu auf den UFO-Veranstaltungn umfangreich Stellung nehmen und dazu auch nach den Veranstaltungen weitere Infos veröffentlichen. Einige davon haben nur direkte Auswirkungen auf die Passage-Mitarbeiter, viele der Themen betreffen jedoch auch die anderen Konzernunternehmen und die weiteren von UFO vertretenen Kabinenbeschäftigten. Dies ergibt sich daraus, dass nicht nur die neue Konzernstrategie, sondern eben auch eine quasi “normale” Tarifrunde im Hause Lufthansa ansteht, die bei GWI (MTV/VTV), Condor (VTV) , EW (MTV/VTV) gerade teils erst abgeschlossen sind bzw. dort separat verhandelt werden ( TVPV und Teilzeit bei Condor, MTV / Stationierung und Altersversorgung bei Cityline und so weiter).

Einzelthemen bei Lufthansa:Vergütung: Tabellenerhöhung / Erfolgsbeteiligungen / Erfolgsbeteiligungen vor allem zur Ausgleichung neue vs. alte Tabellen

Tarifvertrag JAZ: Festanstellung für JAZ als Teilzeit-Modell zur Ausgleichung saisonaler Schwankungen OHNE Befristung

Manteltarifvertrag: Klärung und Beseitigung der “Restanten” aus vergangenen MTV-Runden, speziell zu Ruhezeiten (Stichwort MIA), verbindlichen Pausenregelungen und mehr.

Regionale Flugbegleiter: Stärkung der Mitbestimmung und Vergütungssituation für unsere außerhalb Deutschlands stationierten Regionalen Kollegen.

TV/PV: Endlich die vollumfängliche Anwendung des Betriebsverfassungsgesetzes auch für die Kabine.
Anerkanntes Berufsbild Kabine: Etablierung von Aus- und Weiterbildungen mit einheitlichen Standards.

Begleitung betrieblicher Themen:

Überfällige Lösung der ungerechten und unwirtschaftlichen Einsatz- und Führungsstrukturen. Einführung elektronischer Hilfsmittel.

“Differenzierungsklausel”:
Vereinbarung von Benefits, die nur für Mitglieder der UFO Anwendung finden. (Ähnlich der gerade höchstrichterlich genehmigten Sonderzahlung für IG-Metall-Mitglieder bei OPEL.)

Schutzklauseln:
Verlängerung bzw. feste Etablierung von Verboten/Regelungen zu Befristung, Leiharbeit, Fremdbereederung, Purserrolle etc.

ID-Reisen:
Schaffung eines Haustarifs für LH-Mitarbeiter auf LH-Gerät, deutlich unter den heutigen Preisen.

Übergreifende Themen:

“Konzernklammer” - umfassende Verhandlungsverpflichtung zu allen im Konzern anstehenden Themen, bei denen die UFO nicht nur die Mitarbeiter in der Lufthansa-Passage, sondern gemäß ihrer Verantwortung auch die Interessen der anderen in Deutschland vertretenen Kabinenmitarbeiter wahrnimmt. Hier haben wir uns wechselseitig verpflichtet, auch über LH-übergreifendes und “nicht-Tarif”-Themen zu verhandeln, auch wenn diese Bereiche für sich genommen teils nicht streik- oder schlichtungsfähig sind.

Dabei geht es speziell um die Absicherung und Tarifierung der auszuweitenden Airlines wie der Eurowings, um den Schutz der Cityline und der GWI, die trotz guter Performance derzeit weiterhin unter Druck gesetzt werden und aus unserer Sicht keine ausreichend klare Perspektive haben. Es geht aber auch um die zu gründende neue Airline, die Low-Cost-Langstrecke anbieten soll und deswegen nicht zuletzt um ready-entry-Möglichkeiten für Kabinenpersonal, das u.a. auf Grund von Entscheidungen der LH den Arbeitsplatz verliert (so gerade erst bei Contact Air und Augsburg Airways geschehen). Die Lufthansa hat ganz deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie mit diesen Vorhaben den touristischen Markt zurückerobern will, nachdem man erst vor wenigen Jahren die Condor verkauft hat. Wir sehen hier, im Realisierungsfall des LH-Projekts, die Kabinenarbeitsplätze der Condor als akut gefährdet an und müssen deshalb rechtzeitig über Wechselmöglichkeiten in andere Gesellschaften verhandeln - das sind wir den Condorianern schuldig.

Moderation / Schlichtung / Streikfähigkeit

Vorabvereinbarung für einen geordneten Konfliktlösungsmodus.

Wir haben uns einen Zeitrahmen bis Ende 2014 gegeben, in dem wir zunächst ohne Hilfe die gesamten Themen in Arbeitsgruppen und mit den gesamten Gremien (TKs, Gesamttarifrat) besprechen und mit dem Arbeitgeber verhandeln.

Für den Fall, dass klar wird, dass es nicht weiter zielführend ist weiter zu verhandeln, kann jede Seite die Verhandlungen vollumfänglich scheitern lassen oder zunächst einen Moderator hinzuziehen um ein Scheitern zu verhindern. Letztlich kann dann auch eine bereits vorab vereinbarte Schlichtung angerufen werden.

Es besteht für den Fall, dass all dies nicht hilft, dennoch zu (fast) jeder Zeit kurzfristige Arbeitskampffähigkeit. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn Lufthansa an anderer Stelle Entscheidungen trifft, die für das Kabinenpersonal nachteilig sind. Details dazu könnt Ihr ebenso in der Vereinbarung “Agenda Kabine” nachlesen.


Was steht genau in der Vereinbarung?

Die Vereinbarung mit dem von LH gewählten Titel: “Agenda Kabine” werden wir auf den UFO-Veranstaltungen im Original auslegen und verteilen. Wir möchten hier ein hohes Maß an Transparenz ermöglichen. Wir werden NACH den Versammlungen der UFO auch im Mitgliederbereich der UFO-Homepage eine Möglichkeit bieten, die Vereinbarung einzusehen.

Wie wir gestern in der PV-Versammlung gemerkt haben, will das Management wieder einmal jeden Stein in diesem Konzern umdrehen und schauen, ob sich Dinge nicht ganz anders machen lassen als bisher. Unsere gemeinsame Anstrengung in den einzelnen PVen, TKs, UFO-Vorstand, Gesamttarifrat, aber vor allem der gemeinsame Kraftakt mit Euch allen, den betroffenen Flugbegleitern aller Airlines wird ab sofort sein, das Management dabei im Zaum zu halten und gute Lösungen für die Kabine zu verhandeln. Wir bitten Euch darum, seid kritisch, dem Management gegenüber, uns gegenüber. Beschäftigt Euch mit den Themen - es geht (wieder einmal) um unsere gemeinsame Zukunft, um nicht mehr und nicht weniger.

Viele Grüße,
Eure UFO

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